Blog

FME-Steckverbinder für HAMs

FME-Steckverbinder sind kleine koaxiale Steckverbinder mit 50Ω Impedanz und für Frequenzen bis etwa 2GHz geeignet. Ursprünglich wurden sie in Fahrzeugen verwendet, deswegen auch der Name FME (englisch: For Mobile Equipment). Kabel mit den Steckern/Buchsen kann man auch gut durch alle Durchführungen durchstecken, was bei grösseren Steckern oft nicht möglich ist.

Der Stecker hat ein starres Außenteil mit Innengewinde, die Buchse dann eine Überwurfmutter mit Außengewinde. Beide sind im Durchmesser kaum grösser als RG58 oder Aircell7. Damit gelingen auch Kabeldurchführungen durch Wand oder Fensterrahmen.

Das Interessante fängt bei den Adaptern an. Man kann für alle erdenklichen Endstecker einen Adapter kaufen, den man dann mit dem Kabel, konfektioniert mit FME, verbinden kann. So kann man sich im Shack alle Kabel nach Lust und Laune zusammenstecken und man muss nur eine Art Stecker konfektionieren, nämlich FME. Alle anderen kann man danach beliebig ändern.

Am besten ist es, an die Kabel die FME-Buchsen dran zu machen und die Adapter haben dann Stecker. Diese Art ist am meisten verbreitet und auch am leichtesten zusammen zu stecken.

Man kann auch verschiedene Kabel (RG174, RG58, Aircell7 usw.) mit FME parat haben, in verschiedenen Längen. Damit, und mit den Adaptern, kann man für alle Zwecke alles zusammenstecken, was anfällt. Also auf einer Seite BNC, auf der anderen z.B. N. Oder auf der einen SMA und auf der anderen UHF.

Auch Verbindungsstücke für Buchsen und/oder Stecker sind vorhanden, damit kann man auch Kabel verlängern, oder besondere Kombinationen erreichen.

Anleitung für Headhunter

Liebe Headhunter! Fangt an zu lesen und auch genauer zu schreiben! Es hilft ungemein Euch und uns.

Wir arbeiten, weil wir es können, dort, wo es uns Spass macht. Und deswegen ist es auch schwierig uns von da weg zu bekommen. Ihr macht es uns aber auch nicht schmackhaft, weil ihr keine Informationen liefert.

Schaut auf uns eher wie auf Kunden. Ihr wollt etwas von uns, nicht wir von euch. Sagt uns klar, worum es geht, welches Unternehmen, viele haben eine Liste der Unternehmen, wo man nie arbeiten würde oder schon gearbeitet hat. Sagt uns genau, was da besser wäre, mit welchen Technologien man da arbeitet, manche davon mögen wir gar nicht.

Aber vor allem, da wir für Geld arbeiten, sagt uns, welche minimale und maximale Gehälter wir erwarten können. Meistens löst sich die Frage schon aufgrund dieser Daten auf. Die Antwort ist dann “nein”. Denn ohne oder mit zu kleinen Gehaltsangaben sind wir meist nicht mal gewilligt eure Fragen zu beantworten.

Es ist auch wichtig, dass ihr unsere Profile lest. Dort sind meist viele eurer Fragen bereits beantwortet. Es macht dann keinen Sinn nochmals nachzufragen. Und schaut doch bitte, womit wir uns tatsächlich beschäftigen. Eine Stelle, die auf uns gar nicht passt bedeutet meist, dass ihr nicht gelesen habt. Wir bekommen teilweise mehrere Nachrichten von euch und euren Branchenkollegen am Tag, die wir aus den vielen, hier genannten, Gründen nicht beantworten. Wir merken, dass ihr euch nicht vorbereitet habt.

Tut also uns und euch etwas gutes, seid genauer, klarer und vor allem definierter. Dann klappt es auch mit den Antworten von uns ;)

King Size MTU 9000

Ethernet has taken over all networks. We use it at home, at work. But it’s also used in a data center, as 1G, 10G, 40G or even 100G to 400G. There is one thing where you could stand out and it is the MTU.

While almost all ISPs and users use a standard MTU of 1500, I’m slowly moving to using 9000 in my entire network.

I think it’s the supreme discipline in networking to transport big packets. It usually requires some work, on software (compatibility), hardware (configuration).

Nevertheless, I will try to move everything to MTU 9000, because it is well worth it. Transfers increase, switches have less to do, and also the network card on the PCI bus can relax easily at once.

With “tracepath” you can then track the path with the respective MTU under Linux/BSD, it should stay at 9000 as far as possible.